Es war mal wieder so weit und wir sind mit einer Gruppe aus Gemeinsam Erleben auf mit der Kamera wieder in Sachen Naturfotografie unterwegs gewesen.Aber bevor es los ging hatten wir uns in Polis Hütte zum Frühstück bei Sonnenschein getroffen.
Was war es wieder lecker bei dem Team von Polis Hütte. Danke für das reichliche Essen, vegan und Käse und Wurst stand auf dem Programm. Es ist dort für jeden etwas dabei.
Der genaue Blick in die Naturfotografie
Auf den knapp 8 Kilometer auch rund um den Weidachsee bei Sonnenschein, waren wir über jeden schattigen Winkel dankbar. Auch wenn ich der einzige Teilnehmer mit Kamera war, so hatten die anderen mit Ihren Handys viel Spaß. Und Carola konnte wieder Ihre Tipps mit den Teilnehmern teilen. Los ging es aber erst Mal an der Ache, bevor es dann in den Schatten ging.
Wer in Leutasch unterwegs ist, der kann sich hier die Tour auch gerne bei Komoot runter laden. Heute werde ich euch nicht so viel schreiben und eher die Bilder „sprechen“ lassen.

Und im Leutaschtal gab es noch weitere Motive abseits von der Ache. Also man muss nicht unbedingt in die Berge gehen um schöne Alpen Natur einzufangen.

In der Natur spielt Holz in seinen unterschiedlichen Formen immer eine sehr dominante Rolle. Und die Struktur bietet in der Naturfotografie viele Möglichkeiten. Das zeige ich in den zwei folgenden Bildern.


Aber neben den vielen Brauntöne gibt es in der Naturfotografie viel Grün und auch noch andere Farben in den Blüten der verschiedenen Pflanzen. Und geht auch mal rechts und links in den Wald rein und betrachtet die Natur. Schließt auch mal die Augen und hört dem Wald und seinen Tieren einfach mal zu.
Die Blätter der Sträucher und Bäume sind auch sehr interessant und eignen sich wunderbar für Nahaufnahmen. Und spielt mit der Schärfentiefe, die den Bildern noch mehr räumliche Tiefe bietet.
Tipp: Ein unscharfer Ast im Vordergrund kann für den Betrachter die tiefe des Waldes noch besser rüber bringen.



Und zum Schluss gibt es noch eine Auswahl von Blüten, die ich mit der 85 mm Festbrennweite und meiner Sony A6600 eingefangen habe. In den schattigen Ecken des Waldes und bei dem Thema der Schärfe kam mir die Lichtstärke des Objektives hilfreich zur Seite. Lichtstärke und Festbrennweite geben mir bei der Naturfotografie sehr viele Gestaltungsmöglichkeiten und ich muss mich nicht entscheiden, welche Brennweite ich jetzt nutze. Der Fokus geht eher auf den Ausschnitt und das Motiv.



Wie man an den Bildern sieht, ist die Naturfotografie ein umfangreiches Thema der Fotografie. Von großen Panoramaaufnahmen bis hin zur Makrofotografie ist alles dabei. Vom Wasser, über Felder und Wälder bis zu Bergen mit Schnee finden wir natürlich in Tirol und Oberbayern gefühlt alles was das Fotografen Herz höher schlagen lässt. Ganz wichtig, egal ob mit Handy oder mit der APS-C und Vollformat Kamera ist das man es tut und Bilder macht.
Das Motto muss lauten: immer und immer wieder ein Foto machen und sich auch Zeit zu lassen, die Natur auf sich wirken lassen und dann für den Betrachter Deiner Bilder einen Moment herauszukitzeln, der Deine Gefühle in der Natur in diesem Moment beschreibt.
- Ist es windig dann ist es vielleicht das Blatt was sich im Wind bewegt.
- Ist es gefühlt nur Grün und dunkel, dann kann es die einzelne farbige Blüte am Boden sein.
- Ist es heiß, dann zeigt das die Sonne im Hintergrund auf einer Alm.
Den Gedanken festhalten, der in diesem Moment in der Natur bei Dir entsteht, dass ist in meinen Augen die Kunst der Naturfotografie. Mehr zur Fotografie hier auf dieser Seite findest Du in der Kategorie Fotografie.
Wir freuen uns auf Dich
Carola & Stephan




